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WIE ORGANISIEREN WIR DEN WIDERSTAND?

 
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Ivan



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MensajePublicado: Lun Feb 04, 2008 1:10 pm    Título del mensaje: WIE ORGANISIEREN WIR DEN WIDERSTAND? Responder citando



WIE ORGANISIEREN WIR DEN WIDERSTAND?
Neue Wege jenseits der Parteienstrategie

Die Macht staatlicher "Sicherheitsbehörden" lastet auf dem nationalen Widerstand in der Bundesrepublik Deutschland. Auch mehr als fünfzig Jahre nach der Niederlage unseres Landes im letzten großen Krieg und dem Neuaufbau der demokratischen Parteien fühlt sich das Staatswesen nicht stark genug, die völlige Freiheit der politischen Bestätigung auch für jene Deutschen zu gewährleisten, die nach Ansicht der politischen Klasse "Feinde der Freiheit" sind. Man spricht von "historischer Erfahrung" und meint in Wahrheit, dass die Angst der etablierten Parteien fortbesteht, von den organisierten Patrioten an die Wand gespielt zu werden. Man redet von der "bedrohten Freiheit der Bürger" und nimmt unter diesem Vorwand einem Teil der Menschen unseres Landes die Möglichkeit, ohne Sorgen vor politisch motivierter Verfolgung das Wort ergreifen zu können. Wer auch immer versucht, unter diesen Bedingungen für eine nationale Wende in der BRD einzutreten, wird zum Zielobjekt der Staatsmacht. Man kann versuchen, dem Druck der politischen Klasse durch mal mehr, mal weniger geschicktes Taktieren auszuweichen, und man kann natürlich auch den wenig klugen Versuch machen, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Dauerhaft entziehen kann man sich der Diffamierung und Bespitzelung, der Kriminalisierung und Verfolgung durch die politische Klasse aber nicht. Wie soll man unter diesen Umständen den Widerstand organisieren?

In den letzten Jahren haben sich zwei Strömungen unter den Revolutionären in der nationalen Opposition herausgebildet, die unterschiedliche Ansichten darüber vertreten, wie der Widerstand sich nach der Schwelle ins neue Jahrtausend organisieren soll. Inhaltlich liegen beide Gruppen sehr nahe beieinander. Ihnen ist der Wille gemeinsam, die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse der deutschen Nachkriegspolitik grundlegend zu wandeln, die ökonomischen Verhältnisse im Staat tief greifend zu verändern und die Lebensumstände der Deutschen nachhaltig zu verbessern. Über den Weg zur Macht besteht aber zwischen den beiden Strömungen ein grundlegender Dissens. Die eine Richtung möchte ihre Ziele durch die Arbeit in den legalen national- orientierten politischen Parteien erreichen und strebt durch Mitgliedschaft und Kandidaturen für Funktionen in diesen an, zunächst Einfluss auf Programmatik und Gestalt der Vereinigungen zu gewinnen, um mit diesen später über Wahlen Erfolge verbuchen zu können. Diese Strategie wird von der anderen Strömung nicht mitgetragen. Diese zweite Richtung setzt darauf, fernab der klassischen Organisationsmuster den Widerstand zu organisieren und lehnt es ab, die Mitgliedschaft in den nationalen Parteien zu erwerben oder diese auch nur anzustreben. Sie glaubt daran, szenische Strukturen dauerhaft etablieren zu können und teilt die Hoffnung nicht, dass sich die Republik durch Wahlen grundlegend verändern lässt. Obwohl beide Strömungen in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie durchaus Projekt bezogen zusammenarbeiten können und zu einvernehmlichen Handeln zumindest bei gemeinsamer Interessenanlage fähig sind, lässt sich der Widerspruch zwischen beiden Richtungen doch weder ignorieren noch auflösen. Gibt es überhaupt akzeptable Gründe, die gegen eine Organisierung in den klassischen Formen, also in einer Partei oder sonstigen Vereinigung mit festen Mitgliedschaften, hierarchischem Aufbau und gewählter Führerschaft sprechen?

Einer der wichtigsten Gründe, die gegen die Organisationen des Widerstandes in den nationalen Parteien sprechen, ist auch schon der augenfälligste: Die völlige Erfolglosigkeit dieses Weges. Seit Jahrzehnten hat keine der nationalen Parteien den Sprung in den Bundestag geschafft, überall dort, wo es gelang, in die Landtage einzuziehen, flog man schon bei den nächsten anstehenden Wahlen wieder in hohem Bogen aus der "Volksvertretung". Was die nationalen Parteien in den Landtagen während der wenigen Jahre ihres meist wenig sehensreichen Wirkens dort erreicht haben, kann sich keinesfalls sehen lassen. Abspaltungen, interner Zwist vor der Öffentlichkeit, geistig beschränkte Abgeordnete, persönliche Bereicherungsorgien - all diese unschönen Begleiterscheinungen des Parlamentarismus, die die rechten Gruppen immer wieder bei den etablierten Parteien kritisieren - die Nationalen in den Abgeordnetenhäusern haben sie allesamt bereits selbst durchexerziert. Wer heute Mitglied einer der rechten Parteien ist, gerät rasch in die fatale Situation, die eigenen Abgeordneten verteidigen zu müssen. Häufig wird dann argumentiert, in der Vergangenheit seien zwar bei der Auswahl der Kandidaten Fehler gemacht worden, jetzt sei man aber klüger geworden und würde zu den Wahlen nur noch solche Parteifreunde aufstellen, die sich in der Vergangenheit bewährt hätten. Man mag diese Behauptung im Einzelfall glauben oder auch nicht. Tatsache bleibt, dass das bisherige Auftreten der nationalen in den Landtagen und Stadträten fast immer der Sache nicht nur nichts genutzt, sondern ihr ganz im Gegenteil sogar ganz massiv geschadet hat. Diese Realität lässt sich auch mit dem Hinweis darauf, dass jetzt natürlich "alles völlig anders" werden soll, nicht wegdiskutieren. Das Argument, es sei nun mal schwer, in einem Stadtrat oder Landtag politisch tätig zu werden, in dem sonst nur erklärte Gegner unserer politischen Anliegen Sitz und Stimme haben, ist erbärmlich. Das unsere politischen Widersacher alles tun, um Erfolge der nationalen Opposition zu unterbinden, ist schließlich nicht erstaunlich. Erstaunlich ist nur, wie leicht ihnen diese Arbeit von den rechten Parlamentariern häufig gemacht wird.

Die Tätigkeit der politischen Parteien in der Bundesrepublik wird durch ein Gesetz geregelt, durch das Parteiengesetz. Es definiert Parteien in erster Linie als "Wahlvereine", d.h., wichtigste Aufgabe der Vereinigungen, die sich als Partei verstehen, ist es, Wahlen vorzubereiten und an Wahlen teilzunehmen. Im Gesetz werden Vorschriften über die innere Ordnung der Parteien gemacht (die natürlich eine demokratische sein muss) und es werden die Parteien angewiesen, wie häufig sie an Wahlen teilzunehmen haben, um ihren Status zu erhalten. Wer auch immer eine politische Partei bildet, muss sich an die Vorgaben des Parteiengesetzes halten, oder aber die Vereinigung läuft Gefahr, nicht mehr als Partei zu gelten. Gerade bei der nationalen Opposition werden die rechtlichen Grenzen natürlich mehr als nur kleinlich gehandhabt und der Verlust des Parteienprivilegs kann schlimme Folgen haben. Aus durchaus nachvollziehbaren Gründen legen daher gerade die rechten Oppositionsparteien größten Wert darauf, das Parteiengesetz peinlichst genau zu beachten. Dadurch geraten alle diejenigen national- orientierten Deutschen, die sich als Revolutionäre verstehen und sich in einer Partei zur Mitgliedschaft bereit erklärt haben, in eine unhaltbare Situation. Sie müssen nach den Spielregeln der politischen Klasse arbeiten, auch wenn sie diese im Grunde ablehnen. Das führt dauerhaft zu einer Verwässerung der eigenen Ziele, weil die Existenz der Partei, in deren Reihen man tätig ist, davon abhängt, dass man seine wahren Absichten verschleiert, und weil man sich jeder Bestätigung enthalten muss, die von den "Sicherheitsorganen" der Republik für staatsgefährdend gehalten wird. Die Revolutionäre in den politischen Parteien müssen jederzeit damit rechnen, als "Parteischädigende Elemente" von ihrer Führung verstoßen zu werden, wenn der Druck der veröffentlichten Meinung oder der angeblichen "Staatsschutzorgane" zu groß wird. Dauerhaft wird also eine Anpassung eingefordert, die nur erfüllen kann, wer seine wahren Ziele (und damit sich selbst) permanent zu verleugnen bereit ist. Für ein solches Spiel sollte aber jedem Menschen, der in dieser Gesellschaft etwas Grundlegendes verändern will, seine Zeit zu kostbar sein.

Seit Gründung der ersten nationalen Oppositionsparteien der Nachkriegszeit gibt es für diese nur zwei Möglichkeiten: Entweder, sie passen sich an die Verhältnisse im Staat an und trennen sich von allen Grundsätzen, die als staatfeindlich angesehen werden könnten, oder sie werden früher oder später als grundgesetzwidrig verboten und aufgelöst. Einen Weg dazwischen gibt es nicht! Alle Versuche, zwischen diesen beiden Polen zu lavieren, sind gescheitert. Entweder, weil besorgte Vorstände sich der radikalen Störenfriede in den eigenen Reihen durch Ausschlussverfahren entledigen konnten, oder, weil das Bemühen, die eigenen revolutionären Grundsätze hinter fadem und angepassten Vokabular zu verbergen, vom Staat hohnlachend mit Verbot und anschließender Zerschlagung der Organisationen quittiert worden ist. Wenn es aber zwischen Anpassung und Verbot für die nationalen Oppositionsparteien keine dritte Alternative gibt, dann stellt sich die Frage, ob diese Organisationsform für all jene, die fundamentale Veränderungen wünschen, überhaupt sinnvoll ist, vor allem wenn man bedenkt, welche ganz erheblichen Nachteile es für die Patrioten unseres Landes mit sich bringt, das "falsche" Parteibuch in der Tasche zu tragen.

Da die politischen Parteien der Bundesrepublik durch Gesetze dazu verpflichtet sind, müssen auch die Mitglieder der nationalen Oppositionsparteien Aufnahmeanträge ausfüllen und unterzeichnen, es müssen Protokolle abgefasst werden, die in mehrfacher Ausfertigung quer durch die Republik wandern, bevor sie in einem Aktenordner ihr (vorläufiges) Ziel finden, Mitgliederlisten müssen erstellt werden, Vorstandssitzungen auf allen Ebenen müssen durchgeführt werden und natürlich darf auch kräftig gewählt werden, vom Beisitzer im lokalen Kreisverband bis hin zum Vorsitzenden der Gesamtpartei. Die Papierberge, die bei diesen geistreichen Tätigkeiten anfallen, sind eine Quelle der Freude für die staatlichen "Sicherheitsorgane", die hier überdeutlich Ross und Reiter genannt kriegen. Was die diversen Spitzel angeht, die in den Parteien natürlich viel unkomplizierter eingeschleust werden können, ist es ein gefundenes Fressen. Für den Eifer der nationalen Papiertiger, die auch noch die Anwesenden der Jahreshauptversammlung des kleinsten Kreisverbandes genauestens protokollieren, hat er nur Spott und Hohn übrig, auch wenn sie seine Arbeit natürlich wesentlich erleichtern. Bessere unfreiwillige Mitarbeiter als die Rechten selbst kann er sich gar nicht wünschen.

Es bleibt festzuhalten, dass der Weg, sich innerhalb einer der nationalen Oppositionsparteien zu organisieren, ganz erhebliche Nachteile mit sich bringt. Das die etablierten demokratischen Parteien die Macht nach einer Wahl ganz ohne Widerstand und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte eines Tages in die Hände einer nationalen Oppositionspartei legen - diesen Traum hat wohl nicht einmal der größte Verfechter der Parteienstrategie. Den Vertretern eines klassischen Organisationskonzeptes bleibt in der Diskussion daher zum Schluss auch stets nur ein einziges Argument: Es geht nicht anders! Richtiger und wahrhaftiger aber wäre es wohl zu sagen: Wir wissen es nicht besser!

Es muss heute wahrscheinlich niemandem mehr gesagt werden, der sich in der viel zitierten rechten Szene auskennt: Bereits seit einigen Jahren vernetzen sich die vielen unabhängigen Gruppen, Grüppchen und Einzelpersonen, die es aus mitunter sehr unterschiedlichen Gründen ablehnen, sich in eine der nationalen Parteien einzugliedern oder selbst eine Organisation klassischer Ausprägung zu bilden. Dabei werden vielerorts modernste technische Hilfsmittel verwendet. Ziel der Vernetzung ist es nicht, selbst eine "bessere, neue" Organisation heranzubilden, sondern es soll eine flächendeckende, effektive und schlagkräftige Form von Organisierung ohne Organisation gefunden werden. Die bisherigen Erfolge auf diesem Weg geben Anlass zur Hoffnung.

Ohne lenkende, einheitliche Organisation konnten in den letzten Jahren viele tausende von jungen Patrioten aus der freien Szene zu Demonstrationen und Versammlungen zusammenfinden, sie konnten Aktionen aller Art durchführen und auch regional viele neue und gute Aktivisten für unsere Sache gewinnen. Ein fester organisatorischer Rahmen ist also für die Erledigung wichtigster Aufgaben keineswegs zwingend erforderlich. Ganz im Gegenteil hätte es eine solche Organisation mit einheitlicher Willensbildung den Behörden nur erleichtert, Aktionen zu unterbinden, die beteiligten Kreise "aufzuhellen", die regionalen Anführer ausfindig zu machen und die Szene somit wieder transparenter zu machen. Die nächsten Schritte kennen wir alle aus der Vergangenheit: Verbote, Kriminalisierung, Diffamierung, Desozialisierung.

Der Weg autonomer Organisierung schließt eine Unterstützung bestimmter politischer Parteien und/oder sonstiger Vereinigungen nicht zwangsläufig aus. Allerdings müssen dafür auch die Rahmenbedingungen stimmen, d.h., die freien Zusammenhänge entscheiden selbst, wen sie wann in irgendwelcher Form unterstützen. Das kann sogar die Hilfe bei Wahlkämpfen einschließen, auch wenn die Teilnahme an Wahlen nach dem Selbstverständnis freier Gruppen im Regelfall wohl wenig Sinn machen wird. Eine solche Unterstützung setzt aber immer voraus, dass sie von den Beteiligten auch gewünscht wird und das ebenso lächerliche wie lästige Vereinnahmungsversuche unterbleiben.

Eine freie Strukturierung vermindert nicht nur die Angriffsfläche für die "Sicherheitsbehörden", sie verlagert auch den Schwerpunkt der politischen Tätigkeit dorthin, wo er sein sollte: Weg von den Vorständen und Gremien und hin zu den Zusammenhängen vor Ort, die selbst wissen müssen, wie in ihrer Region effektiv zu arbeiten ist. Das sie dabei stets Hilfestellung (auf Wunsch auch ohne Dominanzabsichten) von außen geleistet werden kann, ist selbstverständlich.

Wir haben nun die Schwelle ins neue Jahrtausend überquert. Der nationale Widerstand in der Bundesrepublik geht neuen Herausforderungen entgegen. In welcher Form wir uns den Anforderungen stellen, wird darüber entscheiden, ob wir Erfolg haben oder nicht. Wir können den klassischen Weg zum tausendsten mal wiederholen, also eine Partei aufbauen oder eine schon bestehende Partei "umwandeln", diese Vereinigung nach besten Kräften ausbauen und bekannt machen und schließlich medienwirksam dem Verbot entgegensteuern. Oder wir versuchen einen neuen Weg, der sich wahlpolitischer Träume weitgehend enthält, auf einen kontinuierlichen Aufbau setzt und der Gegenseite möglichst geringe Angriffsflächen bietet, um außerhalb der Parlamente eine kräftige Gegenmacht zu entwickeln, die in geeigneter Stunde eingreift. Es liegt an uns. Am Ende zählt nur der Erfolg.

http://nationalesmuenchen.de/schulungspapiere/g.htm o en formato PDF http://www.nwbb.org/Kampagnen/wie_organisieren.pdf

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¿Cómo organizamos la Resistencia?
Nuevas vías al margen de estrategias partidistas.

El poder de los "Departamentos de Seguridad" estatales recae sobre la resistencia nacional en la República Federal de Alemania. Incluso después de más de 50 años tras la derrota de nuestro país en la última gran guerra y de la reconstrucción de los partidos democráticos, el Estado no se siente lo suficientemente fuerte como garantizar la plena libertad de acción política también a aquellos alemanes, a los que la clase política tilda de "enemigos de la libertad". Se habla de "experiencia histórica" cuando en realidad significa que continúa el miedo de los partidos establecidos a que las organizaciones patriotas les pongan contra las cuerdas. Se habla de la “amenazada libertad de los ciudadanos” y bajo ese pretexto se niega la posibilidad a parte de nuestro pueblo, de ejercer la libertad de expresión sin miedo a represalias. Quien intente apostar por un giro nacional en la RFA, se convierte en objetivo del aparato del Estado. Se puede optar por intentar esquivar la presión de la clase política con más o menos habilidad o bien la poco inteligente opción de ir de cabeza contra el mismo muro una y otra vez. Pero esquivar de forma duradera la difamación, el sabotaje, la criminalización y la persecución de la clase política no se puede. ¿Cómo se debe organizar la resistencia bajo estas circunstancias?

En los últimos años se han creado dos corrientes entre los revolucionarios dentro de la oposición nacional, que tienen distintos puntos de vista acerca de cómo organizar la resistencia una vez pasado el umbral del nuevo milenio. El contenido es similar en ambos grupos. Les une la voluntad de cambiar de raíz las condiciones sociales de la política alemana tras la guerra así como las condiciones económicas del Estado en aras de una mejora sostenible del nivel de vida de los alemanes. Sobre el camino hacia el poder existen en cambio grandes diferencias. Una dirección quiere alcanzar sus objetivos mediante el trabajo en partidos legales de orientación nacional apostando por la afiliación y las candidaturas internas en los mismos, para con ello ganar influencia en lo programático y en la configuración de la asociación, para a su vez intentar alcanzar éxitos mediante las elecciones. Esta estrategia no la comparte la otra corriente, que apuesta por organizar la resistencia manteniendo las distancias con los esquemas clásicos y rechaza la pertenencia a partidos nacionales, ni siquiera admiten planteárselo. Cree firmemente en crear estructuras sólidas dentro de la escena y no comparte las esperanzas de cambiar mediante las urnas los cimientos de la república. Aunque ambas corrientes hayan conseguido demostrar en el pasado que pueden trabajar conjuntamente en proyectos y obrar de mutuo acuerdo en lo referente a intereses comunes, no se pueden pasar por alto ni resolver las contradicciones existentes. ¿Hay razones aceptables que vayan en contra la organización de estructura clásica, es decir en el seno de un partido o cualquier otra asociación, con sólida militancia, construcción jerarquía y jefatura electa?

Una de las razones más importantes contra la organización de la resistencia en un partido nacional y también la más llamativa, es la total ausencia de éxito de esta vía. Desde hace décadas ninguno de los partidos nacionales ha conseguido dar el salto al “Bundestag”, y en aquellos lugares en los que se obtuvo un asiento en un parlamento regional, se perdió esa condición en las siguientes. Lo que han conseguido hacer los partidos nacionales en los parlamentos regionales durante los escasos años es del todo inapreciable. Escisiones, desavenencias públicas, cargos intelectualmente limitados, orgías de enriquecimiento personal -todas esas feas conductas parlamentarias, que los grupos de derechas siempre han achacado a los partidos establecidos- que los nacionales en los parlamentos ya han experimentado por sí mismos. Quien actualmente pertenezca a algún partido de derechas, se ve rápido en la fatal situación de tener que defender a sus propios cargos electos. Muchas veces se argumenta que aunque han existido fallos en el pasado durante la elección del candidato, a día de hoy se ha aprendido y sólo se presentan ante el electorado personas de acreditada amistad al partido. Individualmente se puede dar por válida esta contestación, o no. El hecho es que las apariciones de los nacionales en parlamentos regionales y municipales, no sólo ha sido inútil para la causa, sino que la ha perjudicado masivamente. Esta realidad no se rebate con la indicación que naturalmente “ahora será todo distinto”. El argumento de que es muy complicado estar activo políticamente en un parlamento regional o municipal cuando los enemigos declarados de nuestros postulados tienen voz y voto, es deplorable. Que nuestros adversarios políticos harán todo por impedir éxitos de la oposición nacional, no es ninguna sorpresa. Sorprendente es sólo, la facilidad que desde los parlamentarios de derechas les ofrecen.

La actividad de los partidos políticos en la República Federal esta regulada por ley, la ley de partidos. Define a los partidos en primer término como ”agrupaciones electorales”, eso significa que la tarea más importante de las agrupaciones es preparar y participar en comicios electorales. En la ley figuran instrucciones sobre el orden interno de los partidos (que evidentemente debe ser democrático) y se indica la frecuencia con la que deben participar en elecciones para no perder su status. Quien quiera fundar un partido, se debe atener a dicha regulación o corre peligro la agrupación de dejar de considerarse como partido. Precisamente en la oposición nacional es donde más se vigilan esos límites legales y la pérdida del privilegio de partido puede tener consecuencias graves. Por motivos comprensibles son precisamente los partidos de derechas los que más valoran seguir vergonzosamente al pie de la letra dicha ley. Con ello se encuentran los nacionalmente orientados alemanes, que se definen como revolucionarios y que se mostraron a favor de la pertenencia a partidos, en una situación insostenible. Deben trabajar según las reglas de juego de la clase política, aunque las rechacen de raíz. Eso lleva a la larga a diluir las propias metas, porque la existencia del partido, desde cuyas filas se trabaja, depende de ello, de que se oculten las verdaderas intenciones, de que se pase cada control, no vaya a ser que los órganos de seguridad de la República les declaren enemigos del Estado. Los revolucionarios dentro de los partidos deben contar con que en cualquier momento se les puede tildar de “elementos dañinos para el partido” desde la dirección, cuando la presión ejercida por la opinión pública o desde los supuestos “órganos de protección” sea demasiado grande. A la larga por tanto, se requiere de una adaptación, que sólo se logra cuando se es capaz de renegar de los verdaderos objetivos (es decir, de uno mismo). Para cualquier persona que pretenda un cambio social desde la base, un juego de semejantes características debería suponer una pérdida de tiempo.

Desde la creación tras la guerra del primer partido de oposición nacional sólo existen dos opciones: o bien se adaptan a las condiciones del Estado y se separan de todo principio que pudiera ser considerado por éste como enemigo, o bien por ley son disueltos tarde o temprano. ¡Un camino intermedio no existe! Todos los intentos de bordear ambos extremos han fracasado. O bien las preocupadas directivas se deshicieron de los alborotadores radicales mediante procesos de expulsión, o bien el intento de disimular los propios principios revolucionarios bajo un insípido y adaptado vocabulario se zanja desde el poder con prohibiciones y posterior desmantelamiento de la organización. Pero cuando no existe un tercera vía entre la asimilación y la prohibición para los partidos de oposición nacional, se plantea la pregunta si esta forma de organización para todos aquellos que quieren cambios fundamentales tiene siquiera sentido, sobretodo si se sopesan las desventajas que para los patriotas de nuestro país conlleva portar el “falso” carné de afiliado.

Dado que los partidos políticos en la República Federal están sujetos a leyes, deben también los miembros de los partidos de oposición nacional rellenar y firmar formularios, actas de afiliación cuyas copias circulan por toda la República antes de que lleguen a su (provisional) destino dentro de un archivador, listas de militantes deben ser confeccionadas, reuniones de juntas a todos los niveles deben realizarse y naturalmente, se puede votar, desde el vocal de la junta local hasta el delegado de la directiva nacional. Las montañas de documentos que generan estas agudas actividades son una fuente de alegrías para los “órganos de seguridad” estatales, que obtienen nombres hasta del apuntador. En lo referente a los diversos confidentes, que se pueden infiltrar en los partidos mucho más fácilmente, es un manjar. Para alegría de los burócratas nacionales, que protocolan al detalle hasta la asistencia en la asamblea local anual más insignificante, él sólo les dedica mofa y sorna, aunque le faciliten el trabajo notablemente. Mejores colaboradores involuntarios que las propias derechas no se los podría haber deseado.

Cabe destacar, que la vía de organizarse en el seno de un partido de oposición nacional trae consigo notables desventajas. Que los partidos democráticos establecidos entreguen, en su sano juicio y sin resistencia, el poder tras unas elecciones a una formación nacional, es un sueño que ni siquiera el defensor más furibundo de la estrategia de partidos se atrevería a tener. A los representantes del concepto clásico de organización al concluir el debate sólo les queda un argumento: ¡No se puede de otra manera! Sería más certero y fiel a la verdad decir: ¡No sabemos hacerlo mejor!

A día de hoy no habrá que volver a decírselo probablemente a nadie que se conozca la tan citada escena nacional: Ya desde hace años se crearon vínculos entre los muchos grupos, grupúsculos y personas independientes, que por motivos muy diferentes entre sí, rechazaban formar parte de un partido nacional o fundar una organización clásica. Para ello se usan en muchos lugares métodos de ayuda modernos. El objetivo de la vinculación no es la transformación de sí mismo en una "nueva, mejor" organización, sino encontrar una forma extensa, efectiva y combativa de organizarse sin el amparo de una organización como tal. Los éxitos cosechados hasta ahora dan pie a la esperanza.

Sin organización líder y unitaria, acudieron muchos miles de jóvenes patriotas de la escena libre a manifestaciones y reuniones en los últimos años, pudieron llevar a cabo acciones de todo tipo y también ganarse muchos nuevos activistas para nuestra causa. Un marco organizativo fuerte no es por tanto necesario a la fuerza para la ejecución de tareas importantes. Todo lo contrario, una organización así facilitaría a las autoridades la tarea de impedir acciones, descubrir el círculo de implicados, identificar a la cúpula regional, y con ello volver a hacer la escena mucho más permeable. Los siguientes pasos los conocemos todos del pasado: prohibiciones, criminalización, difamaciones, aislamiento de la sociedad.
El camino de la organización autónoma no excluye necesariamente el apoyo a determinados partidos políticos y/o demás asociaciones. Eso sí, para ello las condiciones marco deberán ser válidas, es decir, las células libres deciden por sí mismas, a quien y cuando apoyan de alguna manera. Podría englobar incluso ayudas en campañas electorales, aun siendo la participación en comicios electorales por regla de tres de poco sentido para los grupos libres. Un apoyo así parte de la base, que es expreso deseo de los implicados y que se renuncia a ridículos intentos de unificación.

Una estructuración libre no sólo reduce los puntos débiles para los "Departamentos de Seguridad", sino que también desplaza el centro de gravedad de la acción política allí donde debe: lejos de juntas y ejecutivas y cerca de los nexos con el lugar, que sabrán mejor que nadie, como trabajar de la forma más efectiva posible en su respectiva región. Que cuentan con apoyo externo (previa petición y sin intención dominante) se da por supuesto.
Hemos traspasado el umbral del nuevo siglo. La resistencia nacional en la República Federal afronta nuevos retos. De qué forma les haremos frente decidirá si tenemos éxito o no. Podemos repetir el camino clásico por enésima vez, es decir, crear un partido nuevo o transformar uno ya existente, hacerlo crecer como mejor podamos y darlo a conocer, para posteriormente tratar de impedir la prohibición con los medios a nuestro alcance. O intentamos un nuevo camino, que se desmarca de sueños electoralistas, que se asienta sobre un trabajo constante y que ofrece al rival los menos puntos débiles posibles, para desarrollar al margen del Parlamento una contracorriente fuerte que intervenga en la hora adecuada. De nosotros depende. Al final sólo cuenta la victoria.


Ultima edición por Ivan el Jue Jun 19, 2008 9:48 am; editado 6 veces
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Eurocombate



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Mensajes: 44

MensajePublicado: Mie Jun 18, 2008 12:43 pm    Título del mensaje: Responder citando

¿Qué tal va la traducción?
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Ivan



Registrado: 25 Ene 2008
Mensajes: 160

MensajePublicado: Mie Jun 18, 2008 7:59 pm    Título del mensaje: Responder citando

Lo tenía olvidado por completo. Entre hoy y mañana publico la traducción íntegra.

*Ya está, espero que haya quedado comprensible el texto. Perdón por la tardanza y gracias por la paciencia.
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