Índice del Foro Tercera Vía
Die Sozialisten verlassen die NSDAP

 
Publicar Nuevo Tema   Responder al Tema    Índice del Foro Tercera Vía -> Traducciones
Ver tema anterior :: Ver siguiente tema  
Autor Mensaje
TerceraVia
Administrador


Registrado: 23 Ene 2008
Mensajes: 184

MensajePublicado: Vie Ene 25, 2008 3:30 am    Título del mensaje: Die Sozialisten verlassen die NSDAP Responder citando

Manifiesto del grupo Otto Strasser (Otto Strasser Gruppe) en el momento de su escisión en 1930



Die Sozialisten verlassen die NSDAP


4. Juli 1930

Leser, Parteigenossen, Freunde! Mit tiefer Sorge haben wir seit Monaten die Entwicklung der NSDAP verfolgt und mit steigender Befürchtung bemerken müssen, wie immer häufiger und in immer wichtigeren Fragen die Partei gegen die Idee des Nationalsozialismus verstieß.

In zahlreichen Fragen der Außenpolitik, der Innenpolitik und vor allem der Wirtschaftspolitik nahm
die Partei eine Haltung ein, die immer schwerer in Einklang mit den 25 Punkten gebracht werden konnte, in denen wir das alleinige Programm der Partei sahen; schwerer noch wog das Gefühl der zunehmenden Verbürgerlichüng der Partei, einer Voranstellung taktischer Momente über Grundsätze, und die erschreckende Beobachtung einer rasch fortschreitenden Verbonzung des Parteiapparates, der damit immer mehr zum Selbstzweck der Bewegung wurde und seine Interessen höher stellte als die programmatischen Forderungen der Idee.

Wir faßten und fassen den Nationalsozialismus als eine bewußt antiimperialistische Bewegung auf, deren Nationalismus sich beschränkt auf Erhaltung und Sicherstellung des Lebens und des Wachstums der deutschen Nation ohne irgendwelche Herrschaftstendenzen über andere Völker und Länder. Für uns war und ist daher die Ablehnung des vom internationalen Kapitalismus und vom westlerischen Imperialismus betriebenen Interventionskrieges gegen Rußland eine selbstverständliche Forderung, die sich ebenso aus unserer Idee wie aus den Notwendigkeiten einer
deutschen Außenpolitik ergibt. Wir empfanden daher die immer offener für den Interventionskrieg eintretende Haltung der Parteileitung als der Idee widersprechend und den Erfordernissen einer deutschen Außenpolitik abträgig.

Für uns war und ist die Zustimmung zum Kampf des indischen Volkes um seine Freiheit von englischer Herrschaft und kapitalistischer Ausbeutung eine Notwendigkeit, die sich ebenso sehr aus der Tatsache ergibt, daß für eine deutsche Befreiungspolitik jede Schwächung einer Vertragsmacht von Versailles günstig ist, wie aus der gefühlsmäßigen Zustimmung zu jedem Kampf, den unterdrückte Völker gegen ausbeutende Usurpatoren führen, da es eine zwingende Folge unserer
Idee des Nationalismus ist, daß das Recht der Erfüllung völkischer Eigenart, das wir für uns in Anspruch nehmen, auch allen anderen Völkern und Nationen zusteht, wobei uns der liberalistische Begriff der "Segegnungen der Kultur" unbekannt ist. - Wir empfanden daher die Politik der Parteileitung, die offen für den britischen Imperialismus gegen den Freiheitskampf Indiens Stellung nahm, als ebenso den realen Interessen Deutschlands wie den ideemäßigen Voraussetzungen des
Nationalsozialismus widersprechend.

Wir faßten und fassen den Nationalsozialismus seiner ganzen Natur nach als großdeutsche Bewegung auf, deren innerstaatliche Aufgabe nicht zuletzt die Schaffung des völkischen Großdeutschlands ist, unter Ablehnung der aus dynastischen, religösen oder willkürlichen
(Eingriffe Napoleons!) Gründen entstandenen Einzelstaaterei, durch die jene einheitliche
Zusammenfassung der nationalen Kräfte, wie sie zur Befreiung und Selbstbehauptung Deutschlands notwendig ist, nie zu erzielen ist. - Wir empfanden daher die immer offener zutage tretende Stellungnahme der Parteileitung für das System der Einzelstaaten, deren Rettung und Machterweiterung geradezu als eine Aufgabe des Nationalsozialismus proklamiert wurde, als ebenso schädlich den staatlichen Interessen wie feindlich der Idee großdeutscher Einigung.

Wir faßten und fassen den Nationalsozialismus als eine republikanische Bewegung auf, in der für Erbmonarchie so wenig Platz ist wie für alle anderen Vorrechte, die nicht auf Leistung für die Nation beruhen. Wir sahen und sehen in ihm die revolutionäre Bewegung, die mit einem auf falscher Grundlage beruhenden Obrigkeitsstaat ebenso aufräumt wie mit der formalen Demokratie und in
einem organischen Ständestaat germanischer Demokratie ihr staatliches Ziel sieht. - Wir empfanden daher das von der Parteileitung absichtlich beibehaltene republikanisch-monarchistische Halbdunkel als eine Belastung, die übersteigerte Verehrung für den faschistischen Obrigkeitsstaat, wie sie seitens der offiziellen Parteistellen immer stärker hervortritt, geradezu als eine Gefahr für die Bewegung und als Sünde gegen die Idee.

Wir hielten und halten den Nationalsozialismus vor allem aber für die große Antithese des internationalen Kapitalismus, der die vom Marxismus geschändete Idee des Sozialismus als der Gemeinwirtschaft einer Nation zugunsten dieser Nation durchführt und jenes System der
Herrschaft des Geldes über die Arbeit bricht, das die Entfaltung der völkischen Seele und die Bildung einer wahren Volksgemeinschaft zwangsläufig verhindert.

Für uns bedeutet Sozialismus Bedarfswirtschaft der Nation unter Anteilnahme der Gesamtheit der Schaffenden an Besitz, Leitung und Gewinn der ganzen Wirtschaft dieser Nation, d. h. also unter Brechung des Besitzmonopols des heutigen kapitalistischen Systems und vor allem unter Brechung des Leitungsmonopols, das heute an den Besitztitel gebunden ist. Wir empfanden daher die im Gegensatz zu den 25 Punkten immer verwaschener werdende Formulierung unseres sozialistischen Wollens, die mehrfachen Abschwächungen, die man an den sozialistischen Forderungen des Programms (z. B. an Punkt 17) vornahm, als ein Vergehen gegen Geist und Programm des Nationalsozialismus, wogegen wir seit Jahren die sozialistischen Forderungen kraftvoll betonten.

Wir empfanden und empfinden den Nationalsozialismus demgemäß seiner ganzen Wesenheit nach als ebensofeindlich dem kapitalistischen Bürgertum wie dem internationalen Marxismus und sehen seine Aufgabe in der Überwindung beider, ausgehend davon, daß im Marxismus das an sich richtige Gefühl des Sozialismus gebunden ist an die falsche Lehre des liberalen Mechanismus und Internationalismus und im Bürgertum das an sich richtige Gefühl des Nationalismus gebunden ist
an die falsche Lehre des liberalen Rationalismus und Kapitalismus und beide richtigen und wesenhaften Kräfte in dieser unseligen Verbindung unfruchtbar bleiben müssen für Nation und Geschichte. Wir sahen und sehen daher in unserer Gegnerschaft zu Marxismus und Bürgertum keinen Wesenheitsunterschied, da der in beiden wirkende Liberalismus sie gleichmäßig zu unseren
Feinden macht. Wir empfanden daher die immer einseitiger gewordene Kampfparole der Leitung der NSDAP "gegen den Marxismus" als eine Halbheit, und in steigendem Maße erfüllte uns die Befürchtung, daß dahinter eine Sympathie für das Bürgertum steckte, das unter der gleichen Parole seine kapitalistischen Interessen vertritt, mit denen wir nichts gemein hatten und nichts gemein haben.

Verstärkt, unterstrichen und sichtbar gemacht wurden diese Befürchtungen grundsätzlicher Natur durch die Befürchtungen über die taktischen Wege, die die Leitung der NSDAP einschlug.

Von jeher hat es uns mit Bedauern und Mißbehagen erfüllt, daß Adolf Hitler sich zwar häufig mit
führenden Kreisen der Unternehmer- und Kapitalistenschaft über die Ziele und Wege des Nationalsozialismus aussprach, aber nie Gelegenheit nahm, mit führenden Kreisen der Arbeiter und Bauern das gleiche zu tun. So empfanden wir das daraus resultierende Gefühl, als ob der Nationalsozialismus jenen Kreisen näher stünde als diesen, als eine schwere Belastung, um so mehr als wir uns sagen mußten, daß die Ehrlichkeit unseres sozialistischen Wollens jede
Verständigung mit jenen Kreisen ausschlösse, denen die Wahrung ihrer kapitalistischen Rechte immer noch wichtiger war und ist, als die Durchführung nationaler Ziele, wenn diese Durchführung den Sozialismus zur Voraussetzung hat.

Aus dem gleichen Grunde sahen wir mit steigender Sorge die enge Verbindung der Führung mit Hugenberg und der Deutschnationalen Volkspartei, zum Teil auch mit dem Stahlhelm und den sogenannten Vaterländischen, weil alle diese Umstände - auch wenn sie wie beim Volksbegehren taktisch von Fall zu Fall vertretbar sein mochten - doch geeignet schienen, eine falsche Vorstellung von unserem Wesen zu geben.

Als Fundamentalsatz aus dem revolutionären Charakter des Nationalsozialismus stand und steht für uns die Ablehnung jeder wie immer gearteten Kompromiß- und Koalitionspolitik fest, da jede Koalition immer nur der Aufrechterhaltung des bestehenden Systems dient, als des Systems der nationalen Unfreiheit und der kapitalistischen Ausbeutung. Es erscheint uns nach dem Wesen des Nationalsozialismus und nach seiner Aufgabe: Durchführung der deutschen Revolution, einfach
unmöglich, die Parole "Hinein in den Staat- aufzustellen, die wir noch vor zwei Jahren beim Stahlhelm mit der ganzen Heftigkeit des revolutionären Wollens bekämpft hatten.

Der Entschluß der Parteileitung, in Thüringen eine Koalitionsregierung mit den bürgerlichen Parteien zu bilden, hat in uns daher am stärksten den Glauben erschüttert, daß unsere Auffassung vom Wesen und von der Aufgabe des Nationalsozialismus, wie sie zweifellos im Programm und in der bisherigen Agitation der Partei zum Ausdruck kamen, noch aufrechtzuerhalten sei. Unsere
damaligen Vorhaltungen wurden seitens der Leitung unbeantwortet gelassen. Damit war die NSDAP in der gleichen Lage wie die SPD nach 1918, als sie sich entschloß, mit den Feinden ihres wirtschaftspolitischen Wollens zusammenzugehen und damit zwangsläufig ihre politischen Ziele verriet. Mit unerbittlicher Konsequenz vollzog sich bei der NSDAP die gleiche Linie des Verrats ihrer Grundsätze, wie er sich in der Bewilligung der Kopfsteuer, der Erhöhung der Mieten usw. in Thüringen darstellt.

Der Einwand, daß die Gefahr staatlicher Verfolgung solche Opfer der überzeugung notwendig mache, ist nicht nur unrichtig - wie das Verbot in Bayern und Preußen zeigt -, sondern höhlt vor allem den Mut und den Charakter der Bewegung aus, da mit diesem Argument der Feigheit jeglicher Verrat gedeckt werden kann. Während für uns alle Taktik ihr Ende an den Grundsätzen findet, hat die Parteileitung aus "taktischen" Erwägungen immer häufiger und in immer entscheidenderen Fragen die Grundsätze des Nationalsozialismus verlassen.
Hand in Hand mit der Verbürgerlichung der Bewegung ging eine Verbonzung der Partei, die geradezu erschreckende Formen annahm. Nicht nur die sogenannten höheren SA- Führer, sondern in steigendem Maße auch die politischen Funktionäre der Partei entwickelten sich nach ihrer
Haltung und ihrer Lebensführung in einer Weise, die ebenso mit den inneren Gesetzen einer revolutionären Bewegung, wie mit den Forderungen eines sauberen Charakters in Widerspruch standen. - Die im Laufe der Zeit fast allgemein gewordene direkte und indirekte materielle Abhängigkeit fast aller Funktionäre von der Partei und ihrem Führer, ließ jene Atmosphäre
byzantinischer Würdelosigkeit entstehen, die die Vertretung jeder unabhängigen Meinung unmöglich machte und zu jener ideellen und materiellen Korrumpierung führen mußte, die jeder einzelne Parteigenosse mit steigender Erbitterung sah, ohne bei dem ganzen Aufbau der Partei Abhilfe schaffen zu können. Die zahlreichen Fehlgriffe bei der Erledigung persönlicher
Streitigkeiten innerhalb der Partei haben hier ihre tiefste und eigentliche Ursache.

Diese Entwicklung, die wir hier auf grundsätzlichem, taktischem und organisatorischem Gebiet mit steigender Sorge beobachten, hat uns zu jeder Stunde, der vergangenen Jahre als erste, tiefe und unnachsichtige Mahner und Gegner gesehen. Die fünf Jahrgänge der "Nationalsozialistischen Briefe" geben hierfür ebenso Zeugnis, wie die rednerische und persönliche Haltung, die wir ungeachtet des Druckes und der Lockung von oben eingenommen haben. In keiner Stunde haben wir aus opportunistischen Gründen eine Änderung unserer Haltung in Rücksicht gezogen, und oft genug standen wir vor der Frage, ob wir angesichts besonderer schwerer Verstöße der Parteileitung gegen das Wesen des Nationalsozialismus nicht in aller Öffentlichkeit Stellung nehmen mußten.



Wenn wir das bis heute nicht getan haben, so deshalb, weil die Parteileitung offen die 25 Punkte nicht verleugnet hat und weil wir hofften, daß der revolutionäre Geist wie er in den Massen der SA und vor allem der Jugend lebendig ist, siegen würde über die Verspießerung einer verbonzten Leitung.

Diese unsere Hoffnung wurde nunmehr durch den Willensakt der Parteileitung unmöglich gemacht.

Durch einen Brief Adolf Hitlers vom 30. Juni wurde der Berliner Gauleiter der NSDAP aufgefordert, eine "rücksichtslose Säuberung" der Partei von allen "Salon- Bolschewisten" durchzuführen.

Im Zusammenhang mit dieser Aufforderung wurde gegen die als sozialistisch-revolutionär bekannten unterzeichneten Parteigenossen der Ausschluß angedroht bzw. verfügt.

Damit war die Trennung der NSDAP von der Zielen und Forderungen der deutschen Revolution und den sozialistischen Punkten des Programms seitens der Parteileitung offen ausgesprochen.

Als aufrechte, unbeugsame Bekenner des Nationalsozialismus, als glühende Kämpfer der deutschen
Revolution lehnen wir jede Verfälschung des revolutionären Charakters, des sozialistischen Wollens
und der nationalistischen Grundsätze des Nationalsozialismus ab und werden nunmehr außerhalb der ministeriell gewordenen NSDAP das bleiben, was wir immer waren.

Revolutionäre Nationalsozialisten

Otto Strasser-Gruppe
_________________
Volver arriba
Ver perfil del usuario Enviar mensaje privado Enviar correo Visitar sitio web del autor
TerceraVia
Administrador


Registrado: 23 Ene 2008
Mensajes: 184

MensajePublicado: Vie Ene 25, 2008 3:31 am    Título del mensaje: Responder citando

Los socialistas abandonan el NSDAP (*1)

4 de julio de 1930



Lectores, camaradas, ¡amigos! Con profunda preocupación hemos contemplado en los últimos meses la evolución del NSDAP y con creciente recelo nos hemos visto forzados a observar cómo cada vez más a menudo y en cuestiones cada vez más importantes el partido entra en conflicto con la idea esencial del nacionalsocialismo.

En numerosas cuestiones de política exterior, de política interior y, sobretodo, de política económica, ha ido tomando el partido un posicionamiento que cada vez con mayor dificultad puede considerarse acorde con el espíritu de los 25 puntos (*2), en los cuales nosotros vemos el único (y exclusivo) programa del partido. Y todavía mucho más que eso ha pesado el creciente aburguesamiento del partido, una primacía de los intereses tácticos sobre los principios fundamentales, y la preocupante caciquización del apartado del partido, el cual cada vez más se ha convertido en la meta del movimiento y ha puesto sus intereses por encima de las exigencias programáticas de la Causa.

Nosotros habíamos comprendido y comprendemos aún al nacionalsocialismo como un movimiento conscientemente antiimperialista, cuyo nacionalismo se centra en la conservación y protección de la vida y el desarrollo de la Nación Alemana, sin ninguna clase de tendencias dominantes sobre otros pueblos y tierras. Para nosotros había sido y sigue siendo aún, la negación del intervencionismo contra Rusia del capitalismo internacional y del imperialismo occidental, una exigencia esencial resultante tanto de nuestra ideología fundamental como de la necesidad de una política exterior propiamente alemana(*3). Alrededor de esto, hemos considerado las posturas de la dirección del partido cada vez más abiertamente favorables a una guerra de intervención, como contraria a la causa Nacionalsocialista y a las necesidades de una política exterior alemana.

Para nosotros había sido y sigue siendo todavía la solidaridad con el pueblo indio en su lucha por su libertad del yugo inglés y la explotación capitalista (*4) una necesidad, la cual se resulta del hecho de que para una política de liberación alemana, cada debilitamiento de los poderes tras el Pacto de Versalles (*5) es favorable, así como la afirnación por la lucha de cualquier pueblo oprimido contra la explotación de los usurpadores, ya que es consecuencia forzada de nuestra idea del nacionalismo, que el derecho a la autoafirmación de cada pueblo a su manera, lo que nosotros exigimos para nosotros, también corresponda a los demás pueblos y naciones. En este aspecto para nosotros el concepto liberal de las “bendiciones de la cultura (civilizadora)” nos es completament desconocido. Nosotros habíamos sentido por lo tanto la política de la dirección del NSDAP, la cual a menudo tomó partido por el imperialismo británico contra la libertad de la India, contrario a los intereses esenciales del Nacionalsocialismo.

Nosotros habíamos entendido y seguimos entendiendo al Nacionalsocialismo según toda su naturaleza, como un movimiento alemán, cuya labor en el interior del Estado no es únicamente es la creación de una Gran Alemania Popular, con el rechazo de pequeños estados separados y privilegios particulares basados en criterios dinásticos, religiosos o puramente arbitrarios (¡intervención napoleónica!) (*6), los cuales impiden la reunificación de todas las fuerzas nacionales - imprescindibles para la liberación y la autodeterminación de Alemania. Nosotros hemos sentido por lo tanto la cada vez más abierta toma de posición de la dirección del partido a favor de este sistema de estados y privilegios particulares, cuya salvación e incluso ampliación fue proclamada como una tarea propiamente del Nacionalsocialismo, como perjudicial tanto para los intereses del Estado como enemiga de la idea de una gran unidad alemana.

Nosotros habíamos entendido y seguimos entendiendo al Nacionalsocialismo como un movimiento republicano, en el que existe tan poco espacio para la monarquía hereditaria como para cualquier otro privilegio que no descanse en el servicio a la Nación. Nosotros habíamos visto y seguimos viendo en él el movimiento revolucionario que busca acabar con el Estado autoritario del mismo modo que con la democracia formal, y que ve su meta para el Estado una modelo estatal orgánico de auténtica democracia germánica. Nosotros habíamos sentido por lo tanto que los intencionados claroscuros entre republicanismo y monarquismo de la dirección del partido son un lastre; y el excesivo culto por el autoritarismo fascista, como se manifiesta cada vez con mayor fuerza en los puestos oficiales del partido, verdaderametne como un peligro para el movimiento y un crimen contra la causa.

Nosotros hemos considerado y seguimos considerando al Nacionalsocialismo ante todo como el gran antídoto del capitalismo, el cual pone en práctica la idea del socialismo verdadero (aquel que está libre de la corrupción marxista) que lleva a la economía común de una Nación para el bien de esta Nación y rompe con el ese sistema de gobierno del dinero sobre el trabajo que impide el natural desarrollo de los pueblos y la verdadera creación de una economía popular.

Para nosotros el socialismo singnifica economía de necesidad en interés de la totalidad de los productores, participando en la posesión, dirección y ganancias de toda la economía de la Nación, es decir, la quiebra del monopolio de la propiedad del sistema capitalista actual, y ante todo la quiebra del monopolio de su poder de decisión, actualmente ligado a la propiedad. Nosotros hemos notado por lo tanto, y en contra del espíritu original de los 25 puntos, que las formulaciones de nuestra voluntad socialista quedan cada vez más descoloridas desde la dirección; y las múltiples atenuaciones de las exigencias socialistas del programa (considérese por ejemplo el punto 17) (7*) que se han tomado, como una falta contra el espíritu y el programa del Nacionalsocialismo original, algo contra lo cual desde hace años hemos estado luchando con nuestra labor de enfatizar las exigencias socialistas del programa.

Nosotros habíamos sensibilizado y seguimos sensibilizando al Nacionalsocislimo conforme a su esencia, como el enemigo tanto de la burguesía capitalista como del marxismo internacional y vemos su tarea en la superación de ambos, a partir del hecho de que el sentimiento genuino socialista está unido en el marximo a sus falsas enseñanzas del materialismo y del internacionalismo, y la burguesía, el de por sí correcto sentimiento nacionalista está unido a las falsas enseñanzas del racionalismo liberal y el capitalismo, y ambas fuerzas esenciales y acertadas (nacionalismo y socialismo) estarán condenadas a permanecer infructuosas en sus nefastas alianzas para la Nación y para la Historia. Nosotros hemos visto y seguimos viendo por ello en nuestra lucha contra el Marxismo y contra el Capitalismo ninguna diferencia esencial, pues el liberalismo (y materialismo) existente en ambos es nuestro enemigo por igual. Nosotros consideramos por tanto que las consignas de lucha de la actual dirección del NSDAP siempre en una sola dirección, “contra el marxismo”, como insuficientes y vemos en medida creciente que en todo ello existe un guiño de simpatía a la burguesía, que bajo las mismas consignas defiende sus intereses particulares y capitalistas, con los los que nosotros no hemos tenido ni tendremos nada en común.

Reforzados, subrayados y patentes se hicieron estos temores de naturaleza fundamental al comprobar las preocupaciones sobre las vías tácticas tomadas por la actual dirección del partido.

Desde siempre nos ha llenado de pesar y malestar, el que Adolf Hitler se haya explicado siempre tan a menudo en los círculos directores del empresariado y a los grandes capitalistas sobre los motivos y vías del NSDAP, pero (casi) nunca se ha tomado la molestia de hacer lo mismo con los círculos directores de los trabajadores y campesinos. Nosotros consideramos que el sentimiento resultante de ello, el de que el Nacionalsocialismo está más cerca de los primeros círculos que de los segundos, como un gran obstáculo. Tanto más cuando la fanqueza nuestra voluntad socialista, debería excluir cualquier clase de entendimiento con esos círculos para los cuales la defenensa de sus intereses capitalistas siempre será más importante que la realización de las metas nacionales y colectivas, sobretodo cuando esta realización tiene al Socialismo como premisa.

Por los mismos motivos hemos visto con creciente preocupación la estrecha relación de la dirección con Hugenberg y con el Partido Nacional del Pueblo Alemán (DNVP) (8*), y en parte también con los “Cascos de Acero” (Stahlhelm) (9*) y los llamados “patriotas alemanes”, porque todos estos hechos – aún cuando por el bien del pueblo pueden ser aceptables en sus fines tácticos, parecen hechos expresamente para dar una equivocada imagen de nuestro movimiento.

Como punto fundamental del carácter revolucionario del Nacionalsocialismo ha estado siempre y sigue estando para nosotros el rechazo frontal de cualquier clase de política de compromiso y/o coalición, pues toda coalición sólo puede servir a los intereses del sistema (y orden) establecido, el sistema de la explotación capitalista, y por lo tanto contrario a la libertad nacional. Se nos muestra según la esencia del Nacionalsocialismo y su tarea, la realización de la Revolución Alemana, que es simplemente imposible elevar la consigna de “entremos en el Estado”, al cual todavía no hace dos años, con los “Cascos de Acero”, hemos combatido con toda la crudeza de la voluntad revolucionaria.

La decisión de la dirección del partido de llevar a cabo una coalición con partidos burgueses en Thüringen, ha sacudiddo con fuerza nuestra fe en que nuestra idea de la esencia y tarea del Naconalsocialismo, que tanto en el programa como en la actividad del partido fueron expresados hasta ahora, puede seguir siendo sostenida. Nuestros reproches fueron dejados sin respuesta por la dirección. En ello se ha situado el NSDAP en la misma situación que el SPD tras el 1918, cuando tomaron la decisión de ir junto a los enemigos de su voluntad político-económica, acabando con ello, forzosamente, traicionando sus metas originales. Con (unerbittlicher) consecuencias se ha realizado en el NSDAP la misma línea de traiciones a los fundamentos, como se muestra en su rebaja de los impuestos a particulares, el aumento de los alquileres y otras muchas políticas realizadas en Thüringen.(10*)

La objeción de que el peligro de la persecuión estatal obligue a tamaños sacrificos de las convicciones, no es sólo inexacta, como la prohibición en Baviera y en Prusia muestran, sino socava ante todo el carácter y el valor del movimiento, pues con este argumento de la cobardía toda traición puede quedar cubierta. Mientras que para nosotros toda táctica debe encontrar su fin en los fundamentos, la dirección del partido ha abandonado cada vez más a menudo y en cada vez aspectos más decisivos las cuestiones esenciales del Nacionalsocialismo por consideraciones tácticas.

Junto con el aburguesamiento del partido ha venido también un creciente caciquismo que ha acabado por tomar formas estremecedoras. No sólo los llamados altos dirigentes de las SA sino, en creciente medida, también los funcionarios politicos del partido se han desarrollado según su actitud y su forma de vida de un modo, que se encuentra en contradicción tanto con las leyes internas de nuestro movimiento revolucionario como con las mínimas exigencias de un carácter honrado. – La entre tanto casi general dependencia material directa o indirecta de los funcionarios del partido y su líder, ha dejado aparecer una tamaña atmósfera de indignidad, que hace virtualmente imposible la reivindicación de cualquier opinión independiente; asimismo ha llevado las cosas a un estado de corrupción material e ideal, que no se puede conseguir ayuda sin el apoyo de toda la organización (estructura) del partido. Los numerosos desacuerdos y problemas con los conflictos personales dentro del partido tienen aquí su más profunda y esencial causa.

Este desarrollo que nosotros aquí observamos con creciente preocupación, en los campos de fundamentos, tácticas y organización del partido, nos ha visto en cada hora del los últimos años como los primeros, profundos y severos enemigos y denunciantes. Los cinco años de “cartas nacionalsocialistas (nationalsozialistischen Briefe), dan aquí un claro testimonio, tanto en la opinión personal como expresada, que hemos tomado sin consideración a las presiones y tentaciones llegadas desde arriba. En ninguna hora hemos tomado en cuenta la posibilidad de variar nuestros posicionamientos por motivos oportunistas, y en numerosas ocasiones nos hemos encontrado ante la cuestión de si debíamos tomar una manifestación pública de nuestra disconformidad con la dirección del partido en sus duras choques con la esencia del Nacionalsocialismo.

El que no hayamos hecho esto hasta el día de hoy se debe a que la dirección del partido no había renegado del programa de los 25 puntos abiertamente, y también porque confiábamos en que el espíritu revolucionario que vive sobretodo en los militantes base de las SA podría vencer sobre las actitudes de una dirección caciquista.

Esta esperanza se ha hecho vana con el último acto de voluntad de la dirección del partido.

A traves de una carta de Adolf Hitler del 30 de Junio, el Gauleiter de Berlin fue forzado a llevar a cabo una limpieza sin contemplaciones de todos los “bolcheviques de salón” del partido.

Junto con esta exhortación fue decretada la exclusión de todos los militantes reconocidos o sospechosos de ser socialistas revolucionarios.

Con ello quedó pronuniciado el definitivo divorcio del NSDAP con las metas y exigencias de una Revolución Alemana, y también de los puntos socialistas del programa original.

Como firmes, indoblegables, partidarios del Nacionalsocialismo, como ardientes luchadores de la Revolución Alemana, rechazamos este falseamiento del carácter revolucionario, de la Voluntad Socialista y de los fundamentos esenciales del Nacioanlsocialismo y premaneceremos al margen del NSDAP convertido en ministerial, y siendo lo que siempre fuimos:

Nacionalsocialistas Revolucionarios


Grupo Otto Strasser







NOTAS



(1*) http://www.edicionesnuevarepublica.com/enr_strasser.htm

(2*) http://www.libreopinion.com/members/ultravia/25pdelns.htm

(3*) http://es.geocities.com/madridcoconia/articulos1/niekisch7.html

(*4) http://es.wikipedia.org/wiki/Subhas_Chandra_Bose

http://en.wikipedia.org/wiki/Subhash_Chandra_Bose

(*5) El Pacto de Versalles son las condiciones impuestas por las potencias vencedoras de la Primera Guerra Mundial contra Alemania por haber perdido la guerra.

(*6) Napoleón en su invasión de Alemania y su control de los Territorios del Rin creó pequeños estados, derechos y privilegios que sobrevivieron durante muchos años.

(7*)

17. Exigimos la reforma de la propiedad rural para que sirva a nuestros intereses nacionales; la sanción de una ley ordenando la confiscación sin compensación de la tierra con propósitos comunales; la abolición del interés de los préstamos sobre tierras y la prohibición de especular con las mismas.

(8*)

Partido ultranacionalista y ultraconservador dirigido por un millonario.

(9*)

Grupo paramilitar ultranacionalista generalmente formado por veteranos de la Primera Guerra Mundial y en parte ligado al DNVP

(10*) http://es.geocities.com/donmiguelserrano/politica/nacionalsocialismo.html

---------

Traducido por sebass14
_________________
Volver arriba
Ver perfil del usuario Enviar mensaje privado Enviar correo Visitar sitio web del autor
Mostrar mensajes anteriores:   
Publicar Nuevo Tema   Responder al Tema    Índice del Foro Tercera Vía -> Traducciones Todas las horas están en GMT + 1 Hora
Página 1 de 1

 

Saltar a:  

No puede crear mensajes
No puede responder temas
No puede editar sus mensajes
No puede borrar sus mensajes
No puede votar en encuestas
You cannot attach files in this forum
You cannot download files in this forum

Community Chest


Powered by phpBB
Hosted by FreeForums.org